Heulbojen überall. Weinende Männer sind ein neuer Trend im Fußball. Der FC Bayern München kickt wie die eigene Traditionsmannschaft. Aus Fans werden mächtige Kollektive und Sir Alex Ferguson lässt die Muskeln spielen – der Blick in die Gazetten.

Foto: eckball magazin

Don’t cry for me

Fußball ist Männersport. Männer weinen nicht. Alles quatsch! In der Bundesliga wird geheult, wie auf Omas Sofa bei den Sissifilmen. Neuer und Stanislawski schnäutzten in die Mikros und zeigen wahre Emotionen. Den Mut zum gläsernen Blick erklärt Ronald Zorn in der FAZ.

 

Nicht groß genug für die Großen

Wer in Frankfurt unentschieden spielt, darf sich über die Champions League keine Gedanken machen. Als behäbig und betulich beschreibt Thomas Hummel in der SZ das Spiel des FC Bayern. Im Alt-Herren-Tempo hat man in der Königsklasse nichts verloren.

 

Die neue Macht

Es gab eine Zeit, in der Zaungäste noch Kiebitze hießen und ungeordnet pöbelten. Heutige Fans sind organisiert und nehmen Einfluss auf die Vereinspolitik. Felix Magath warnt vor der neuen Macht. Johannes Kopp riskiert in der TAZ trotzdem einen Blick.

 

Bock auf Meisterschaft

Sir Alex Ferguson ist bekanntlich ein Mann der großen Worte. Das weiß auch Tim Rich vom Guardian. Zweifelt der Trainer an der möglichen Meisterschaft? „I told the players to forget about all that nonsense and just win their games.“

Heulbojen überall.Weinende Männer sind ein neuer Trend im Fußball. Der FC Bayern München kickt wie die eigene Traditionsmannschaft. Aus Fans werden mächtige Kollektive und Sir Alex Ferguson lässt die Muskeln spielen – der Blick in die Gazetten.

Don’t cry for me

Fußball ist Männersport. Männer weinen nicht. Alles quatsch! In der Bundesliga wird geheult, dass es nur so eine Art ist. Neuer und Stanislawski schnäutzten in die Mikros und zeigen wahre Emotionen. Den Mut zum gläsernen Blick beschreibt Ronald Zorn in der FAZ.

http://www.faz.net/s/RubBC20E7BC6C204B29BADA5A79368B1E93/Doc~EA2CC8BF27C84404EBA84661FFEDA7857~ATpl~Ecommon~Scontent.html

Nicht groß genug für die Großen

Wer in Frankfurt unentschieden spielt, darf sich über die Champions League keine Gedanken machen. Als behäbig und betulich beschreibt Thomas Hummel in der SZ das Spiel des FC Bayern. Im Alt-Herren-Tempo hat man in der Königsklasse nichts verloren.

http://www.sueddeutsche.de/sport/bayerns-gegen-frankfurt-auf-in-die-europa-league-1.1088646

Die neue Macht

Es gab eine Zeit, in der Zaungäste noch Kiebitze hießen und ungeordnet pöbelten. Heutige Fans sind organisiert und nehmen Einfluss auf die Vereinspolitik. Felix Magath warnt vor der neuen Macht. Johannes Kopp riskiert in der TAZ trotzdem einen Blick.

http://www.taz.de/1/sport/artikel/1/die-wutfans-kommen/

Bock auf Meisterschaft

Sir Alex Ferguson ist bekannt ein Mann der großen Worte. Zweifelt er an der möglichen Meistersschaft? „I told the players to forget about all that nonsense and just win their games.“ Tim Rich gibt einen Überblick im Guardian.

http://www.guardian.co.uk/football/2011/apr/23/sir-alex-ferguson-title-manchester-united

Heulbojen überall.Weinende Männer sind ein neuer Trend im Fußball. Der FC Bayern München kickt wie die eigene Traditionsmannschaft. Aus Fans werden mächtige Kollektive und Sir Alex Ferguson lässt die Muskeln spielen – der Blick in die Gazetten.

 

Don’t cry for me

Fußball ist Männersport. Männer weinen nicht. Alles quatsch! In der Bundesliga wird geheult, dass es nur so eine Art ist. Neuer und Stanislawski schnäutzten in die Mikros und zeigen wahre Emotionen. Den Mut zum gläsernen Blick beschreibt Ronald Zorn in der FAZ.

 

http://www.faz.net/s/RubBC20E7BC6C204B29BADA5A79368B1E93/Doc~EA2CC8BF27C84404EBA84661FFEDA7857~ATpl~Ecommon~Scontent.html

 

Nicht groß genug für die Großen

Wer in Frankfurt unentschieden spielt, darf sich über die Champions League keine Gedanken machen. Als behäbig und betulich beschreibt Thomas Hummel in der SZ das Spiel des FC Bayern. Im Alt-Herren-Tempo hat man in der Königsklasse nichts verloren.

 

http://www.sueddeutsche.de/sport/bayerns-gegen-frankfurt-auf-in-die-europa-league-1.1088646

 

Die neue Macht

Es gab eine Zeit, in der Zaungäste noch Kiebitze hießen und ungeordnet pöbelten. Heutige Fans sind organisiert und nehmen Einfluss auf die Vereinspolitik. Felix Magath warnt vor der neuen Macht. Johannes Kopp riskiert in der TAZ trotzdem einen Blick.

 

http://www.taz.de/1/sport/artikel/1/die-wutfans-kommen/

 

Bock auf Meisterschaft

Sir Alex Ferguson ist bekannt ein Mann der großen Worte. Zweifelt er an der möglichen Meistersschaft? „I told the players to forget about all that nonsense and just win their games.“ Tim Rich gibt einen Überblick im Guardian.

 

http://www.guardian.co.uk/football/2011/apr/23/sir-alex-ferguson-title-manchester-united