Da hört der Spaß auf. Birgit Prinz mag nicht mehr gegen den Ball treten. Frauen im Stadion wollen alles sein, nur keine Tussis. Große Diskussionen gibt es wieder um den Videobeiweis und mysteriöse Töne in Hoffenheim – der Blick in die Gazetten.

Gazette mit Hund

Foto: eckball magazin

Ohne Spaß geht es nicht

Während der Frauen-WM ahnten es viele, jetzt ist es Gewissheit. Birgit Prinz zieht sich aus dem aktiven Sport zurück. Die Süddeutsche Zeitung kommentiert das Karriereende der Nationalspielerin und stellt fest: Birgit Prinz fehlte zuletzt der Spaß am Fußball. Ein guter Grund abzutreten.

 

Fans, keine Tussis

Das Publikum hat sich im Stadion verändert. Neben bierbäuchigen Kutten trifft man heute den Ultra, die Business-Suite-Visitors und viele Kinder im Eiscreme-Block – und Frauen. Die Damen haben das Stadion für sich entdeckt. Und dummerweise die Merchandise Abteilungen der Vereine die Frauen. Die Zeit weiß aber: „Rosa Schals und glitzernde Schlüsselanhänger kommen nicht bei jeder Frau gut an.“

 

Stell’ die Linse scharf

Gerade zwei Spieltage ist die neue Saison jung, da tritt sie wie eine gute alte Bekannte auf den Plan: Die Disskussion um den Videobeweis im Fußball. Die einen halten sie für längst überfällig, die anderen sehen ihren Sport in Gefahr. Die FAZ kommentiert.

 

Hopp, ick hör dir trapsen

Wie kann man auf Schmähgesänge der gegnerischen Fans reagieren? In Hoffenheim kam es am vergangenen Spieltag im Spiel gegen den BVB zu akustischen Irritationen. Stimmten die Anhänger der Schwarz-Gelben ein Liedchen auf den Mäzen der TSG an, wurde es schrill. Was war da los? Die 11 Freunde klärt auf.