Werder Bremen scheidet im DFB-Pokal aus und wird kritisiert. Bruno Labbdia fordert Respekt. In der Türkei bahnt sich ein Fußballskandal an und Ultras und Verbände nähern sich an – der Blick in die Gazetten.

Blick in die Gazetta

Foto: eckball magazin

Werder Würste

Wer gegen Heidenheim aus dem Pokal ausscheidet, muss sich Einzelkritik gefallen lassen. Klare Ansprachen gibt es im Weserkurier. Die Kritik an Abwehrrecke Wolf: „Die Nürnberger wissen, warum sie ihn haben ziehen lassen. Ist zu leicht auszuspielen.“

 

Respekt, Bruno

Der Stuttgarter Trainer Bruno Labbadia hält Achtung vor dem Nächsten für ein großes Gut. Der Zeit sagte er: „Es ist für den einzelnen Spieler kein Problem, nach dem Training oder nach dem Spiel seine Stutzen richtig herum zu drehen und dann in den Koffer zu werfen. Ich erwarte das aus Respekt vor dem Zeugwart und seiner Arbeit.“ Recht hat der Mann!

 

Neden Fener?

Nun also auch die Türkei. Kann man noch irgendwo Fußball gucken ohne Manipulation? In der Türkei steht ein großer Korruptionsskandal an. Der 18. Meistertitel von Fenerbahce Istanbul soll gekauft worden sein. Die TAZ weiß trotzdem von echter Liebe zu berichten: „Wenn unsere Köpfe schon in den Schlingen wären und wir würden nach unseren letzten Worten gefragt – es wäre nur ,Fenerbahce’.“

 

Burn, mother…, burn

„Bitte unterlassen Sie das Abbrennen von Feuerwerkskörpern. Sie gefährden damit sich und andere!“ Zu hören ist dieser Satz fast bei jedem Bundesligaspiel. Es heißt Verbände versus Ultras. Im fortwährenden Konflikt bahnt sich nun eine Annäherung an, wie die SZ berichtet.