In Frankfurt zeigen die Fans das hässliche Gesicht des Fußballs. Beim FC Augsburg grinst man seit diesem Wochenende erstklassig. Holger Stanislawski hat nach seinem Abschiedsheimspiel keine Mimik und die „Bafana Bafana“ bald vielleicht keinen Namen mehr – der Blick in die Gazetten.

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Schimpf und Schande

Vermummte Schläger stürmen den Platz. Diese Bilder sind aus dem letzten Jahr in Berlin und vergangenem Spieltag in Frankfurt bekannt. Den Ausdruck aggressiver Fanzugehörigkeit kommentiert Philipp Selldorf in der Süddeutschen Zeitung.

 

Keine goldenen Wasserhähne

Der FC Augsburg spielt in der nächsten Saison erstklassig. In der Augsburger Allgemeinen erklärt Manager Andreas Rettig, dass der Verein trotz der Mehreinnahmen durch den Aufstieg vor großen finanziellen Herausforderungen steht. Große Stars wird man beim FCA in der Bundesliga wohl nur beim Gästeteam bewundern.

 

Prügel zum Abschied

Eigentlich gibt es am letzten Arbeitstag Schnittchen, Blumen und viel Schulterklopfen. Holger Stanislawski bekam von seinem Team noch ein besonderes Schmankerl obendrauf: Eine Tracht Prügel vom FC Bayern. Marco Carini leckt in der TAZ die Wunden.

 

Team ohne Namen

Kann man sich einen 1. FC Kaiserslautern vorstellen, der nicht länger „Rote Teufel“ genannt wird? In Südafrika steht man genau vor diesem Problem. Seit der WM ist „Bafana Bafana“ weltweit der Name der Südafrikanischen Nationalmannschaft. Claudia Bröll von der FAZ weiß nun von Problemen mit den Namensrechten zu berichten.