Berti Vogts wurde hart attackiert. Italien hat neben Berlusconi ein weiteres Laster. Deutsche Hooligans randalieren in Wien. Und Sami Khedira spricht über den neuen deutschen Fußball – der Blick in die Gazetten.

Zeitungen: Blick

Foto: eckball magazin

Abschied mit Klopapier?

Berti Vogts muss um sein Leben fürchten. Auf Grund der Niederlage seiner Fußballgroßmacht Aserbaidschan gegen Kasachstan drohten ihm heimische Pressevertreter mit Klopapier. Sitzt der einstige Terrier nun verängstigt in seiner Hütte in Baku? Laut Daniel Theweleit von der Süddeutschen Zeitung besteht kein Grund zur Sorge.

 

Dreck am Hacken

Wir sind nicht allein. Fühlten wir uns in den letzten Wochen als Nation des unsauberen, manipulierten Fußballs, dürfen wir nun wieder missbilligend auf Italien blicken. Der Stiefel hat Schmutz am Hacken und einen waschechten Wettskandal. Tom Mustroph berichtet in der TAZ von Schlafmitteln für Verteidiger und zockenden Präsidenten.

 

Dumm und Dümmer

In Wien spielte am Freitagabend die deutsche Nationalmannschaft gegen das Team Östereich. Vor der Partie zeigte sich aber wieder mal die hässliche Seite der deutschen „Fan-Kultur“. Hooligans randalierten und brüllten rechtsradikale Parolen. Das war erbärmlich, findet auch der Spiegel.

 

Vom Holzer zum Künstler

Sami Khedira ist ein Sechser nach neuestem Standard: Kampfstark und spielstark. Im Interview mit der FAZ spricht er über die neue Wahrnehmung des deutschen Fußballs. „Inzwischen wissen sie bei Real und in Spanien: Die Deutschen sind unberechenbar, die können auch mit dem Ball umgehen.“