Die WM der Fußballerinnen ist Geschichte. Zeit für große Bilanzen und eine Turnier-Elf. Exklusiv: Schleimiges vom Hirsch beschäftigt die Nordkoreanerinnen. Der DFB bügelt gerne und Messi sollte nur noch für Barca spielen – der Blick in die Gazetten.

Glattes und Schleimiges

Foto: eckball magazin

Schöne und Schräge

Die WM der Frauen ist aus und Japan ist Weltmeister. Zeit für Rückblicke. Die SZ hat sich eine gute Elf auserkoren. Mit dabei sind die „die schönsten, schrägsten, geheimnisvollsten, einfach: die besten Frauen der aktuellen Frauen-WM“.

Das Beste vom Hirsch

Während sich ein passionierter Jäger Hornauswüchse an die Wand hängt, haben die Fußballerinnen aus Nordkorea eine bessere Verwendung für einen Hirsch. Sie wollen sein Schleimiges, sein Haariges. Völlig offensichtlich handelt es sich um Doping. Eine Erklärung liefert die Frankfurter Rundschau.

 

Glatter DFB

Entmenschlicht, unpersönlich und glattgebügelt. So sieht die Arbeit der DFB-Pressestelle laut TAZ aus. Anders als bei den Männern wurde in den Interviews der Spielerinnen regelrecht herum gefuhrwerkt das sich die Balken biegen. Das ist nicht weltmeisterlich.

 

Er kann nicht überall

Dass Fußballer ihre Höchstleistungen nur unter bestimmten Voraussetzungen abrufen können ist bekannt. Doch bei kaum einem Kicker wird dies so deutlich wie bei Lionel Messi. Für den FC Barcelona trifft er nach belieben, mit der Albiceleste klappt nichts. Das weiß auch der SPIEGEL.