Der 1. FC Köln hat den Saisonstart verpatzt. Zwei Fußballer wehren sich gegen den Kommerz. Die USA könnten ein Vorbild für den deutschen Frauenfußball sein und Biere bald nur noch einen Knopfdruck weit im Stadion entfernt – der Blick in die Gazetten.

Riesiger Blick in die Gazette

Foto: eckball magazin

Fußball-Revolution am Niederrhein

Borussia Mönchengladbach ist Erster, der 1. FC Köln Letzter. Zum kölschen Verdruss gewinnt auch noch Fortuna Düsseldorf und macht ein aus Kölner Sicht verkorkstes Wochenende komplett. Miese Zeiten für die Domstädter. Die Situation am Rhein kommentiert die Süddeutsche Zeitung.

 

Die Aussteiger

Keine Lust auf den Kommerz? Null Bock auf die Gesetze des Marktes und kapitalistische Strukturen? Dann sollte man kein Fußballprofi werden. 11freunde.de zeichnet ein Bild von zwei Spielern, die auf den Profifußball keine Lust mehr hatten und ihn deshalb quittierten.

 

Vorbild USA

Der deutsche Frauenfußball möchte sich weiterentwickeln. Raus aus der tristen Semiprofessionalität, hin zum kompletten Profitum und vollen Stadien. Vorbild könnte die amerikanische Basketball Liga der Frauen, WNBA, sein. Ein Vorschlag aus der Zeit.

 

Ein Bier per Knopfdruck

Fußballstadien sollen einen möglichst hohen Komfort bieten. Während sich der Fan früher über ein Dach als Wetterschutz freute, gibt es vielleicht bald ganz andere Dienstleistungen: Eine Bierbestellung mit dem Smartphone. Über das neue Stadiongefühl berichtet SPIEGEL ONLINE.