Ein Sieg, den man eigentlich nur auf der Spielkonsole feiert, gelang ManUnited – 8:2 gewannen Rooney und Co gegen den FC Arsenal. Schalke 04 mausert sich zum Spitzenteam. Conny Littmann spricht über das Financial Fairplay und Philipp Lahm über das Unaussprechliche – der Blick in die Gazetten.

Achtzuzwei

Foto: eckball magazin

Immer hinten drauf

An was denkt der gemeine Hannoveraner bei der Jahreszahl 1896? Richtig, an Fußball. Für Fans des FC Arsenal war mit diesem Jahr die schlimmste Niederlage verbunden. 8:0 verlor man damals gegen Loughborough Town. Das ist alles Geschichte. Mit 8:2 verloren die Gunners an diesem Wochenende gegen Manchester United. Wie der Guardian weiß, möchte Arsène Wenger aber bleiben.

 

Die Ablehnung der Großen

Conny Littmann war einst der starke Mann beim FC St. Pauli. Über das geplante Financial Fairplay sagte er der Zeit: „Wie aber die reichen Vereine auf solche Regulierungen reagieren, wenn sie ihre beinharten finanziellen Interessen in Gefahr sehen, kann ich mir vorstellen: mit Ablehnung und Drohungen.“

 

I like Mike

„Des Favres Reuse netzert mit dem Ball am Fuß quer durchs Mittelfeld, bedient dann Hanke. Mustergültig, würden das wohl Agenturjournalisten nennen. Und Hanke… nunja… verhankt diesen Ball. Es müsste ein neues Wort erfunden werden für diesen Menschen. Vollhank oder so.“ Mehr zum Spiel Schalke gegen Gladbach gibt es im 11 Freunde-Ticker.

 

Kicken und Denken

Philipp Lahm hat mit seinem Buch „Der feine Unterschied“ für emotionale Diskussionen gesorgt. Darf ein Spieler seine Ex-Trainer kritisieren? Lahm nannte das Training von Rudi Völler „völlig unsystematisch“. Gedanken zum mündigen Profi gibt es in der TAZ.