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		<title>„Ich werde mich zurück kämpfen“</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 01:19:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Lawendel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Großes Interview]]></category>
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		<category><![CDATA[Erfahrung]]></category>
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		<description><![CDATA[Florian Fromlowitz wurde in der vergangenen Saison in Hannover aussortiert. Ihn zog es ins Ruhrgebiet zum MSV Duisburg. Er wollte endlich wieder spielen – auch in der Zweiten Liga. Sein letztes Spiel bestritt der Torhüter allerdings am 14. Spieltag. Seitdem hütet er die Bank. Ein Gespräch übers Kämpfen, die Hoffnung und die Erkenntnis, dass Fußball [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Florian Fromlowitz wurde in der vergangenen Saison in Hannover aussortiert. Ihn zog es ins Ruhrgebiet zum MSV Duisburg. Er wollte endlich wieder spielen – auch in der Zweiten Liga. Sein letztes Spiel bestritt der Torhüter allerdings am 14. Spieltag. Seitdem hütet er die Bank. Ein Gespräch übers Kämpfen, die Hoffnung und die Erkenntnis, dass Fußball nicht alles ist.</strong></p>
<div id="attachment_1981" class="wp-caption aligncenter" style="width: 480px"><a href="http://www.eckball-magazin.de/2012-03/ich-werde-mich-zurueck-kaempfen/"><img class=" wp-image-1981  " title="Florian Fromlowitz" src="http://www.eckball-magazin.de/wp-content/uploads/2012/04/Florian-Fromlowitz.jpg" alt="Florian Fromlowitz" width="470" height="319" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: imago</p></div>
<p><span id="more-1975"></span></p>
<p><strong>Florian Fromlowitz, sind Sie ein guter Tänzer?</strong></p>
<p>Florian Fromlowitz: Das überlasse ich anderen. Nach einem guten Spiel und einem Sieg hüpfe ich manchmal vor den Fans. Ich weiß allerdings nicht, ob man das als Tanzen bezeichnen kann. Wieso fragen Sie?</p>
<p><strong>Man sagt, dass Tanzen entspannend in Stresssituationen wirkt. Sie drücken aktuell bei einem Zweitligisten die Bank, obwohl ihr Anspruch ein Stammplatz in der Bundesliga ist. Sie müssten demnach ziemlich häufig das Tanzbein schwingen.</strong></p>
<p>Florian Fromlowitz: (lacht) Ich habe andere Möglichkeiten mich zu entspannen. Ich habe eine tolle Frau und bin privat sehr glücklich. In diesem Bereich schalte ich ab und finde den nötigen Ausgleich. Ich habe in der Vergangenheit gelernt, dass der Beruf nicht alles ist.</p>
<p><strong>Woher kommt diese Erkenntnis?</strong></p>
<p>Florian Fromlowitz: Ich bin älter geworden. Seit ich verheiratet bin, ist mein Leben auch wesentlich ruhiger geworden. Das merke ich speziell in solchen Situationen. Nicht zuletzt hat mich natürlich auch meine Zeit in Hannover und der Tod von Robert Enke sehr geprägt. Sportliche Niederlagen hänge ich nicht mehr zu hoch. Wer einen Freund und Kollegen verloren hat, kann das nachvollziehen. Ich bin reifer geworden.</p>
<p><strong>Ihre Situation beim MSV ist nicht ganz einfach. Am 15. Spieltag teilte Ihnen Ihr Trainer Oliver Reck mit, dass er im Spiel gegen Eintracht Braunschweig auf Felix Wiedwald im Tor setzen würde. Sie sagten daraufhin, dass Sie sich mental nicht in der Lage fühlen, dem Spiel von der Bank aus beizuwohnen. Wo lag das Problem?</strong></p>
<p>Florian Fromlowitz: Für mich war die Entscheidung sehr hart und auch unverständlich. Es kam sehr unerwartet für mich und ich sah viele Parallelen zu meiner Degradierung in Hannover. Es mag von außen betrachtet eigenartig sein, aber an diesem Tag fühlte ich mich nicht bereit auf der Bank Platz zu nehmen.</p>
<p><strong>Fans warfen Ihnen Eitelkeit und fehlende Professionalität vor. Können Sie das nachvollziehen?</strong></p>
<p>Florian Fromlowitz: Absolut nicht. Ich bin auch nur ein Mensch und was wirklich in mir vorging, können diese Kritiker nicht wissen. Leider ist es aber normal geworden, dass viele Leute zu vielen Dingen ihre Meinung äußern müssen. Ich habe meine Professionalität in den vergangenen Jahren immer wieder bewiesen und gerade in Hannover gezeigt, dass ich mit schwierigen Situationen umgehen kann. Aus meiner Sicht ist diese Art von Kritik völlig unverständlich.</p>
<p><strong>Wie sehr stört eine solche Beurteilung von außen?</strong></p>
<p>Florian Fromlowitz: Gar nicht, weil ich mich nicht damit beschäftige. Ich habe mich entschuldigt, die Sache mit dem Verein geklärt und buchstäblich für mein Verhalten gezahlt.</p>
<p><strong>Eine interne Strafe von 10.000 Euro. Ein hohes Bußgeld. Haben Sie trotzdem Angst vor einem Imageschaden?</strong></p>
<p>Florian Fromlowitz: Nein, die Verantwortlichen im Verein wissen, dass ich ein umgänglicher Spieler bin. Ich bin bisher aus jeder unangenehmen Situation gestärkt heraus gekommen und glauben Sie mir, dass es in meinem Profileben schon schwierigere Situationen gab. Auch diese Phase werde ich überstehen.</p>
<p><strong>Im zweiten Teil des Interviews spricht Florian Fromlowitz über seine Zukunft beim MSV Duisburg und den Rückschritt in die Zweite Liga.</strong></p>
 <p><a href="http://www.eckball-magazin.de/?flattrss_redirect&amp;id=1975&amp;md5=eebe47b1b23bf9e4cd2b7ebffae97b7b" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.eckball-magazin.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Lars Stindl, sind Sie eitel?</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 04:10:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Lawendel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Großes Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Einsatzbereitschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Filmkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover 96]]></category>
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		<description><![CDATA[Lars Stindl darf sich freuen. Sein Verein, Hannover 96, kann die guten Leistungen der vergangenen Saison bestätigen und er selbst hat sich mit einem unglaublichen Tor gegen den FC Kopenhagen in die breite Fußballöffentlichkeit geschossen. Ein Gespräch über gute Taktiken, gestiegenes Selbstvertrauen und Soaps mit der Freundin. Lars Stindl, Sie wurden in Speyer geboren. Die [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Lars Stindl darf sich freuen. Sein Verein, Hannover 96, kann die guten Leistungen der vergangenen Saison bestätigen und er selbst hat sich mit einem unglaublichen Tor gegen den FC Kopenhagen in die breite Fußballöffentlichkeit geschossen. Ein Gespräch über gute Taktiken, gestiegenes Selbstvertrauen und Soaps mit der Freundin.</strong></p>
<div id="attachment_1934" class="wp-caption aligncenter" style="width: 480px"><a href="http://www.eckball-magazin.de/2011-12/lars-stindl-sind-sie-eitel/"><img class="size-full wp-image-1934 " title="Lars Stindl" src="http://www.eckball-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/Lars-Stindl-1.jpg" alt="Lars Stindl" width="470" height="313" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: jan deckner</p></div>
<p><span id="more-1933"></span><strong>Lars Stindl, Sie wurden in Speyer geboren. Die Stadt bietet viel Kultur und Historie. Wird man dort automatisch zum Museumsliebhaber?</strong></p>
<p>Lars Stindl: Ich wurde dort ja nur geboren. Im vergangenen Jahr war ich mit meiner Freundin in Paris. Da gehört ein bisschen Kultur für mich dazu. Wir waren im Louvre und haben uns natürlich auch die Mona Lisa angeschaut. Ich halte das aber in Grenzen. In meiner Freizeit möchte ich schließlich auch relaxen.</p>
<p><strong>Freunde der Filmkultur durften im <a href="http://www.youtube.com/watch?v=CQH4cXSGTyo&amp;feature=related" target="_blank">Internet</a> Ihr Traumtor von Kopenhagen bewundern. Haben Sie sich das Tor schon selber angeschaut?</strong></p>
<p>Lars Stindl: Insgesamt habe ich das Tor erst zweimal gesehen. Meine Kumpels sprechen mich noch häufiger darauf an. Ich sitze aber nicht zu Hause vor dem Rechner und gucke mir dieses Tor unzählige Male an.</p>
<p><strong>Sind Sie eitel?</strong></p>
<p>Lars Stindl: Klar, das war ein Riesen-Tor und an meinem Jubel hat man bestimmt auch gesehen, dass ich mich sehr gefreut habe. Wer weiß, wann mir so etwas wieder passieren wird. Solche Tore sind wohl eher die Ausnahme.</p>
<p><strong>Werden Sie in der Stadt darauf angesprochen?</strong></p>
<p>Lars Stindl: Ich hatte das Gefühl, dass ich nur noch auf dieses Tor reduziert werde. Mittlerweile werde ich aber nicht mehr so häufig darauf angesprochen und beglückwunscht.</p>
<p><strong>Stört Sie diese Reduzierung?</strong></p>
<p>Lars Stindl: Nein, gar nicht. Es ist doch ein tolles Gefühl, wenn sich die Leute mit dir freuen. Ich lege allerdings großen Wert auf mein Privatleben und freue mich, wenn ich in Ruhe durch die Stadt laufen und einfach für mich sein kann.</p>
<p><strong>Sie bezeichneten Ihren Wechsel zu Hannover 96 als „logischen Schritt“. Welcher ist der nächste?</strong></p>
<p>Lars Stindl: Hannover 96 kann mittlerweile die Spitzenmannschaften in Deutschland schlagen. Das Potential für mehr ist in dieser Region und diesem Verein auf jeden Fall vorhanden. Für mich persönlich ist also der nächste logische Schritt mich in diesem Team zu etablieren.</p>
<p><strong>Das ist Ihnen doch schon gelungen. Sie sind Stammspieler.</strong></p>
<p>Lars Stindl: Ich habe hier noch einen Vertrag bis zum Sommer 2013. Ich fühle mich hier sehr wohl und alles läuft gut. Ich habe aber keine Garantie, dass es so weiter geht.</p>
<p><strong>Ihr ehemaliger Jugendtrainer beim Karlsruher SC, Rüdiger Böhm, sagte, dass entscheidend für den Weg zum Profi neben dem sportlichen Talent vor allem folgende Eigenschaften sind: Wille, Intelligenz, eine sportgerechte Lebensführung und Vertrauen zum Trainer. Hatten Sie immer den unbedingten Willen?</strong></p>
<p>Lars Stindl: Ich war in den Jugendmannschaften nie das überragende Talent. Andere standen immer mehr im Vordergrund. Ich musste also über den Willen und die Einsatzbereitschaft kommen, um irgendwie aufzufallen. Dieser Bereich war für meine Entwicklung ausschlaggebend und der Grund, weshalb ich heute Profi bin.</p>
<p><strong>Wie intelligent muss ein Fußballer sein?</strong></p>
<p>Lars Stindl: Ach, wissen Sie: Wie in jedem Beruf ist auch bei Fußballern die Intelligenz unterschiedlich ausgeprägt. Ich persönlich habe eine gute Schulbildung genossen und mein Abitur gemacht. Das Fußballgeschäft ist nicht immer ganz einfach und fair. Deshalb wollte ich durch meinen Abschluss mir auch andere Türen offen halten und mich nicht nur auf das eine Standbein Fußball verlassen. Auch wenn ich mir diesen Beruf immer gewünscht habe, stand dieser Weg des öfteren auf der Kippe. Und offen gesagt freuten sich auch meine Eltern über ein gutes Zeugnis.</p>
<p><strong>Das besitzen nicht alle Fußballer.</strong></p>
<p>Lars Stindl: Im Fußball ist es auch nicht immer schlecht, wenn man manchmal ein bisschen weniger nachdenkt.</p>
<p><strong>Im zweiten Teil des Interviews spricht Lars Stindl über das Vertrauen in Mirko Slomka und die eigene Stärke.</strong></p>
 <p><a href="http://www.eckball-magazin.de/?flattrss_redirect&amp;id=1933&amp;md5=e29de3bef1dc6601500912113ca7e6f1" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.eckball-magazin.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Willkommen in der Sinnlosigkeit</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 04:26:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Lawendel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Alphatiere]]></category>
		<category><![CDATA[Dirk Lottner]]></category>
		<category><![CDATA[Emotion]]></category>
		<category><![CDATA[Entgleisung]]></category>
		<category><![CDATA[Grundschule]]></category>
		<category><![CDATA[Heerscharen]]></category>
		<category><![CDATA[Lukas Podolski]]></category>
		<category><![CDATA[Mats Hummels]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Ballack]]></category>

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		<description><![CDATA[Völlig verschwitzt, müde, mal traurig, mal freudig, häufig aber gelangweilt, müssen sie Rede und Antwort stehen. Gleiche Fragen, gleiche Antworten. Und das Woche für Woche. Geschult um nichts Wirkliches zu sagen, sollen sie doch erklären und beurteilen, was sie zum Teil selber nicht verstehen. Fußballer in der Mixed Zone. Was fehlte heute zum Sieg? Wie [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Völlig verschwitzt, müde, mal traurig, mal freudig, häufig aber gelangweilt, müssen sie Rede und Antwort stehen. Gleiche Fragen, gleiche Antworten. Und das Woche für Woche. Geschult um nichts Wirkliches zu sagen, sollen sie doch erklären und beurteilen, was sie zum Teil selber nicht verstehen. Fußballer in der Mixed Zone.</strong></p>
<div id="attachment_1922" class="wp-caption aligncenter" style="width: 480px"><a href="http://www.eckball-magazin.de/2011-11/willkommen-in-der-sinnlosigkeit/"><img class="size-full wp-image-1922  " title="Jürgen Klinsmann steht Rede und Antwort" src="http://www.eckball-magazin.de/wp-content/uploads/2011/11/Feine-Interviews.jpg" alt="Jürgen Klinsmann steht Rede und Antwort" width="470" height="318" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: imago</p></div>
<p style="text-align: left;"><span id="more-1921"></span></p>
<p>Was fehlte heute zum Sieg? Wie beurteilen Sie ihre Leistung? War der Fehlpass heute die entscheidende Situation im Spiel? Ja. Nein. Vielleicht. Wer schon in der Schule auf die einfachsten Fragen keine Antwort wusste, stolpert entsprechend hölzern durch den Fragenparcours in der Mixed Zone. Man hilft sich mit den Standards: Wir agierten als Mannschaft nicht geschlossen genug. Auch wenn ich heute drei Tore geschossen habe, steht der Erfolg der Mannschaft an erster Stelle. Und der Fehlpass? Nun ja, das passiert im Fußball.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bei einigen Spielern sieht man schon an der Frisur, dass sie diese Sätze nur auswendig gelernt haben und sie jetzt genau so herunter spulen, wie damals in der Grundschule das Gedicht vom Herrn Ribbeck und seinen Birnen. Verstanden haben sie beides nicht. Das merkte man damals und heute an der Betonung und am Gesichtsausdruck. Nichtssagend, wie die Worthülsen, die aus ihnen heraussprudeln. Gelangweiltes und sinnloses Gelaber.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Was sollen die kickenden Heroen auch immer alles sagen? Fußballer können gut gegen den Ball treten – sie sind nicht zwangsläufig gute Rhetoriker. Und das müssen sie auch nicht! Zu einfach wäre es, den Kickern einen Vorwurf zu machen. Noch einfacher sie dumm zu nennen.Viele Spieler könnten vielleicht mehr sagen und geistreicher kontern. Was soll man aber direkt nach dem Spiel erwarten, außer Nichtssagendes?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Es ist immer der gleiche Spielverlauf, dass du hier nach dem Spiel stehst und selten doofe Interviews gibst und gezwungen bist, irgendetwas in die Kamera zu sagen“, erwiderte einst Dirk Lottner auf die Frage eines Reporters und verließ kopfschüttelnd die Szenerie. Vielleicht ist es diese Emotionalität, die die Heerscharen der Männer und Frauen mit den Mikros am Spielfeldrand erwarten. All die Rolf Töpperwiens gieren auf eine Aussage, den Ausraster, die verbale Entgleisung. Sie hoffen auf die Forderung nach Eiern, die Oliver Kahn einen Ausschnitt im Jahresrückblick garantierten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Junge Profis ticken heute aber anders. Mats Hummels sagte der FAZ, dass Alphatiere nicht mehr gebraucht werden. Auch verbal nimmt man sich heute zurück. Was soll also das nervige Frage-Antwort-Spiel am Ende einer jeden Begegnung? Dieses sinnlose Unterfangen kann man sich doch eigentlich sparen. Zu den wirklichen Knallerthemen, wenn beispielsweise ein Lukas Podolski einem Michael Ballack eine verpasst, gibt es von beiden nach dem Spiel nur die Aussage: „Das klären wir intern“. Danke für nichts!</p>
 <p><a href="http://www.eckball-magazin.de/?flattrss_redirect&amp;id=1921&amp;md5=3bb0ccc8e41f8ec06b76d0ff1926f2d9" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.eckball-magazin.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>„Bevor ich ein Stolpertor mache, lass ich es lieber ganz“</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 03:47:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Lawendel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Großes Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Absteiger]]></category>
		<category><![CDATA[Arminia Bielefeld]]></category>
		<category><![CDATA[Bier]]></category>
		<category><![CDATA[erfolglos]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover 96]]></category>
		<category><![CDATA[Markus Schuler]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Rasen ist vom Tau bedeckt, die Sonne bahnt sich ihren Weg durch den Nebel. Morgens um viertel vor neun ist das Trainingsgelände des DSC Arminia Bielefeld verlassen und still. Eine ostwestfälische Idylle. Eigentlich unpassend bei der Gegenwart des Vereins. Bielefeld steht kurz vor dem Kollaps. Binnen der letzten drei Jahre ging es von der [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Rasen ist vom Tau bedeckt, die Sonne bahnt sich ihren Weg durch den Nebel. Morgens um viertel vor neun ist das Trainingsgelände des DSC Arminia Bielefeld verlassen und still. Eine ostwestfälische Idylle. Eigentlich unpassend bei der Gegenwart des Vereins. Bielefeld steht kurz vor dem Kollaps. Binnen der letzten drei Jahre ging es von der Bundesliga in die dritte Liga, finanziell drohte in dieser Zeit mehrmals das Aus. Zwanzig Neuzugänge mussten in dieser Spielzeit integriert werden und sollen diesem leidgeprüften Verein wieder eine Perspektive geben. Bielefeld ist alles andere als eine Idylle.</strong></p>
<div id="attachment_1909" class="wp-caption aligncenter" style="width: 480px"><a href="http://www.eckball-magazin.de/2011-11/bevor-ich-ein-stolpertor-mache-lass-ich-es-lieber-ganz/"><img class="size-full wp-image-1909 " title="Markus Schuler" src="http://www.eckball-magazin.de/wp-content/uploads/2011/11/Markus-Schuler.jpg" alt="Markus Schuler" width="470" height="317" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: imago</p></div>
<p style="text-align: left;"><span id="more-1908"></span><em>Wir sind mit Kapitän Markus Schuler zum Interview verabredet, dem Spieler, der die beiden Abstiege miterlebte und den Verein trotzdem nicht verließ. Sturheit? Optimismus oder schlicht die fehlenden Alternativen? Um kurz vor neun biegt ein kleiner französischer Kleinwagen auf den Weg zum Trainingsgelände ein. Markus Schuler sitzt am Steuer, auf dem Rücksitz ein Kindersitz. Zum Gespräch geht es in den Raum des Zeugwarts. Bälle. Trikots. Handtücher. Kurzfristig gab es keine andere Möglichkeit. Sympathisch simpel und nicht so steril. In Bielefeld ist eben keine Bundesliga mehr. Willkommen in der Dritten Liga. Ein Gespräch über Abstiege, fehlende Stars und eine Tribüne, die so recht keiner will.</em></p>
<p><strong>Markus Schuler, was geht Ihnen durch den Kopf, wenn Sie bei den Heimspielen auf die neu gebaute Osttribüne blicken?</strong></p>
<p>Markus Schuler: Im Stadion ist es jetzt alles ein bisschen kleiner und leerer. Unser Saisonstart war für die Zuschauerzahlen auch nicht gerade förderlich. Trotzdem sagt das nichts über die Stimmung im Stadion aus. Und die Osttribüne? Nun ja, damit hat der Schlamassel angefangen.</p>
<p><strong>Sie gilt als Sinnbild für den Niedergang der Arminia, das steingewordene Fehlverhalten. Sie verschlang 19 Mio. statt der zunächst geplanten zehn Mio. Euro und ihre Fertigstellung kostete den Verein fast die Lizenz im März 2010. Ärgern Sie sich?</strong></p>
<p>Markus Schuler: Schon, wenn ich in einer ruhigen Minute über diese Geschichte nachdenke.</p>
<p><strong>Der Bau kam dem Verein teuer zu stehn.</strong></p>
<p>Markus Schuler: Als Erstligist konnten wir diese horrende Fehlplanung noch kaschieren, da die Einnahmen stimmten. Für mich als Spieler war die erste Zweitligasaison nach dem Abstieg aufreibend, weil dauernd neue Hiobsbotschaften den Verein erreichten. Ich habe mir damals die Frage gestellt: Geht es hier überhaupt weiter? Danach war im gesamten Verein salopp gesprochen der Wurm drin. Mit den Abstiegen wurde auch immer eine komplett neue Mannschaft zusammen gestellt, die sich nicht immer gleich gefunden hat. Bei Arminia ging es bergab. Die Osttribüne ist für diese Situation sicherlich ein Hauptgrund.</p>
<p><strong>In der zurückliegenden Saison ging es nicht mehr ums Sportliche, sondern ums Misswirtschaften innerhalb des Vereins. Fühlten Sie sich als Spieler in Ihrer Situation nicht mehr richtig wahrgenommen?</strong></p>
<p>Markus Schuler: Es klingt nach einer Standardantwort, aber solche Dinge dürfen dich nicht nerven. In der täglichen Arbeit und im Spiel darf diese Geschichte keinen Einfluss haben. Der Abstieg in die Dritte Liga hatte klare Gründe.</p>
<p><strong>Welche?</strong></p>
<p>Markus Schuler: Durch die angespannte finanzielle Situation konnte der Kader nicht mehr verstärkt werden und es mussten sogar Leistungsträger abgegeben werden. Wir sind sportlich abgestiegen und nicht etwa durch einen Lizenzentzug.</p>
<p><strong>Wie wurde innerhalb der Mannschaft darüber gesprochen?</strong></p>
<p>Markus Schuler: Klar war diese Situation ein Thema. Wir wurden ganz konkret gefragt, ob wir auf Gehalt oder Spielprämien verzichten oder ob Zahlungen aufgeschoben werden können. Mit diesem Szenario mussten wir uns zwangsläufig auseinandersetzen.</p>
<p><strong>Wie war die Stimmung in der Stadt Bielefeld?</strong></p>
<p>Markus Schuler: Anfangs war die Stimmung kritisch und später wurde daraus dann Häme. Das war das Schlimmste. In der direkten Auseinandersetzung mit den Fans hat man die Wut und das Unverständnis gespürt.</p>
<p><strong>Mit Unverständnis könnte man auch Ihrer Karriereplanung begegnen?</strong></p>
<p>Markus Schuler: Warum?</p>
<p><strong>Sie sind mit Arminia Bielefeld 2009 in die Zweite Liga und 2011 in die Dritte Liga abgestiegen. Warum haben Sie den Verein nicht wie viele andere Profis verlassen?</strong></p>
<p>Markus Schuler: Ganz simpel: Familiäre Gründe. Wir fühlen uns in Bielefeld einfach sehr wohl. Unsere kleine Tochter kommt jetzt in die Schule. Im Sommer stand dann die Frage im Raum, wie es weitergehen soll. Nach den Gesprächen mit unserem damaligen Trainer Markus von Ahlen und dem Sportdirektor Samir Arabi wurde mir die Entscheidung leicht gemacht.</p>
<p><strong>Was haben die beiden gesagt?</strong></p>
<p>Markus Schuler: Sie erklärten, dass sie mich als Fixpunkt in dieser jungen Mannschaft sehen und so die Perspektive schaffen wollen, um in den nächsten zwei oder drei Jahren wieder in die Zweite Liga aufzusteigen. Ich vertraue den handelnden Personen bei Arminia. Die vergangenen Partien haben wir auch gewonnen. Es geht also bergauf.</p>
<p><strong>Im zweiten Teil spricht Markus Schuler über die Unterschiede zwischen der Bundesliga und der dritten Liga und über ein Tor, dass nie fallen wollte.</strong></p>
 <p><a href="http://www.eckball-magazin.de/?flattrss_redirect&amp;id=1908&amp;md5=7dc3b470f70e26ec00c017e2e3567e4b" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.eckball-magazin.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>„Die erste Liga bleibt für uns ein Überlebenskampf“</title>
		<link>http://www.eckball-magazin.de/2011-10/die-erste-liga-bleibt-fuer-uns-ein-ueberlebenskampf/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 03:41:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Lawendel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Großes Interview]]></category>
		<category><![CDATA[1. FC Kaiserslautern]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Arminia Bielefeld]]></category>
		<category><![CDATA[Borussia Mönchengladbach]]></category>
		<category><![CDATA[Einsatzchancen]]></category>
		<category><![CDATA[Handwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover 96]]></category>
		<category><![CDATA[Label]]></category>
		<category><![CDATA[Objektdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Oliver Kirch]]></category>
		<category><![CDATA[Quereinsteiger]]></category>
		<category><![CDATA[SC Verl]]></category>
		<category><![CDATA[Srdjan Lakic]]></category>
		<category><![CDATA[Vereinslosigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[VfL Wolfsburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Der 1. FC Kaiserslautern konnte sich nach zuletzt zwei gewonnenen Spielen von den Abstiegsrängen entfernen. Woher kommt der Auftrieb? Wir sprachen mit Oliver Kirch über die Veränderungen im Verein, den Drei-Jahres-Plan von Stefan Kuntz und eine Karriere als Tischler. Oliver Kirch, hatten Sie als kleiner Junge keine Lust auf den großen Profifußball? Oliver Kirch: Ich [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der 1. FC Kaiserslautern konnte sich nach zuletzt zwei gewonnenen Spielen von den Abstiegsrängen entfernen. Woher kommt der Auftrieb? Wir sprachen mit Oliver Kirch über die Veränderungen im Verein, den Drei-Jahres-Plan von Stefan Kuntz und eine Karriere als Tischler.</strong></p>
<div id="attachment_1895" class="wp-caption aligncenter" style="width: 480px"><a href="http://www.eckball-magazin.de/2011-10/die-erste-liga-bleibt-fuer-uns-ein-ueberlebenskampf/"><img class="size-full wp-image-1895 " title="Oliver Kirch" src="http://www.eckball-magazin.de/wp-content/uploads/2011/10/Oliver-Kirch.jpg" alt="Oliver Kirch" width="470" height="312" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: imago</p></div>
<p style="text-align: left;"><span id="more-1894"></span></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Oliver Kirch, hatten Sie als kleiner Junge keine Lust auf den großen Profifußball?</strong></p>
<p>Oliver Kirch: Ich hatte damals extrem Lust auf Profifußball. Wie kommen Sie darauf?</p>
<p><strong>Sie sind erst spät Profi geworden. In der A-Jugend spielten Sie noch in der Kreisliga, während andere in Jugendnationalmannschaften und bei größeren Vereinen um ihre Chance kämpften.</strong></p>
<p>Oliver Kirch: Ich bin ein klassischer Quereinsteiger. Ich komme aus dem Münsterland und bin damals nicht aus der Region herausgekommen. Entscheidend war für mich ein U20-Turnier mit der Westfalen-Auswahl. Hätten dort nicht die Scouts anderer Vereine zugesehen, wäre aus meiner Profikarriere nichts geworden. Dass ich überhaupt entdeckt wurde, verdanke ich sehr viel Glück.</p>
<p><strong>Wurden Sie nie zu einem Probetraining eingeladen?</strong></p>
<p>Oliver Kirch: Ich wurde tatsächlich mal von Twente Enschede eingeladen. Die wollten mich aber nicht. Es gab auch noch einmal die Möglichkeit nach Münster zu gehen. Es klingt vielleicht komisch, damals war mir der Sprung zu Preußen nicht hoch genug. Außerdem wollte ich zu Hause bleiben und meine Schule vernünftig beenden.</p>
<p><strong>Was wäre aus Ihnen geworden, wenn Sie sich nicht für den Fußball entschieden hätten?</strong></p>
<p>Oliver Kirch: Damals wollte ich Innenarchitekt werden. Ich hätte mir auch etwas im Bereich Möbel- oder Objektdesign vorstellen können. Das wollte ich nach dem Abi eigentlich studieren. Es wäre dann nach Detmold gegangen. Gott sei Dank musste ich diesen Gedanken aber bekanntlich nicht weiterverfolgen.</p>
<p><strong>Wie viel Designer steckt heute noch in Ihnen? Gibt es Möglichkeiten dieses Interesse als Profi in Ihren Alltag einzubringen?</strong></p>
<p>Oliver Kirch: Ich bin immer noch an den schönen Dingen des Lebens interessiert, wie Architektur oder Möbel. Ich interessiere mich auch für Mode. Das Label Oliver Kirch ist aber nicht geplant. Meine Freundin hat ein Modegeschäft und ich merke, dass hier vielleicht auch eine Option für die Zeit nach der Karriere liegt.</p>
<p><strong>Oder auch im Handwerk. Sie haben eine Lehre als Tischler begonnen.</strong></p>
<p>Oliver Kirch: Genau, ich wollte damals praktische Erfahrungen für ein mögliches Studium sammeln. In meinem Alltag spielt das allerdings keine Rolle mehr. Ich bin handwerklich eher durchschnittlich begabt, kann aber ohne Probleme Schränke aufbauen. Mein Mobiliar fertige ich allerdings nicht selber an.</p>
<p><strong>Sprechen wir wieder über Fußball. Auf den ganz großen Sport scheinen Sie keine Lust zu haben. Sie spielten mit Ihren Vereinen Borussia Mönchengladbach, Arminia Bielefeld und jetzt dem 1. FC Kaiserslautern regelmäßig gegen den Abstieg. Haben Sei einen Hang zu Problemfällen?</strong></p>
<p>Oliver Kirch: Sie haben etwas vergessen. Selbst in meinem ersten Seniorenjahr beim SC Verl ging es gegen den Abstieg. Dass ich aber ausgerechnet bei Vereinen gelandet bin, die um den Klassenerhalt spielen, ist eher dem Zufall geschuldet.</p>
<p><strong>Ihre Wechsel waren doch kein Zufall.</strong></p>
<p>Oliver Kirch: Natürlich nicht. Es ging mir aber nicht um Abstiegskandidaten. Als junger Spieler sind mögliche Einsatzchancen entscheidend, deshalb wechselt man zu kleineren Vereinen. Ich hatte auch Angebote von anderen Klubs, beispielsweise aus Leverkusen. Dort sah ich aber keine Möglichkeit zu spielen. Bei Borussia Mönchengladbach bot sich für mich eine gute Perspektive und ich durfte einige Male auflaufen. Leider verletzte ich mich und wurde so zurück geworfen.</p>
<p><strong>Sie standen zwischenzeitlich ohne Verein da.</strong></p>
<p>Oliver Kirch: Als mein Vertrag in Gladbach auslief, suchte ich eine Veränderung und war leider erst vereinslos. Aus dieser Vereinslosigkeit schaffte ich dann aber den Sprung zu einem Erstligisten, zu Arminia Bielefeld. Zum 1. FC Kaiserslautern wechselte ich auch von einem Zweitligisten. Das schafft nicht jeder. Deshalb sehe ich meine Wechsel immer als Fortschritt. Außerdem hat der 1. FC Kaiserslautern in der vergangenen Saison den Klassenerhalt recht souverän geschafft.</p>
<p><strong>Auf der nächsten Seite spricht Oliver Kirch über die Schwierigkeiten in Kaiserslautern und den Drei-Jahres-Plan von Stefan Kuntz.</strong></p>
 <p><a href="http://www.eckball-magazin.de/?flattrss_redirect&amp;id=1894&amp;md5=b70af2bcaef622eb93f0f9a6e51d4695" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.eckball-magazin.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>„Ich wäre ein Ultra“</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 04:01:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Lawendel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Großes Interview]]></category>
		<category><![CDATA[1. FC Kaiserslautern]]></category>
		<category><![CDATA[Eintracht Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Erwin "Jimmy" Hoffer]]></category>
		<category><![CDATA[Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Rapid Wien]]></category>
		<category><![CDATA[Ultras]]></category>

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		<description><![CDATA[In der jüngeren Vergangenheit wurde fast mehr über die Fans von Eintracht Frankfurt diskutiert als über die Mannschaft selbst. Provozierende Plakate in Dresden sorgten für Aufregung und brachten wieder Negativschlagzeilen. Eintracht-Spieler Erwin „Jimmy“ Hoffer hat über die Ultras eine ganz eigene Meinung. Ein Gespräch über Frankfurter Anhänger und den Aufstieg in die Bundesliga. Erwin Hoffer, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In der jüngeren Vergangenheit wurde fast mehr über die Fans von Eintracht Frankfurt diskutiert als über die Mannschaft selbst. Provozierende Plakate in Dresden sorgten für Aufregung und brachten wieder Negativschlagzeilen. Eintracht-Spieler Erwin „Jimmy“ Hoffer hat über die Ultras eine ganz eigene Meinung. Ein Gespräch über Frankfurter Anhänger und den Aufstieg in die Bundesliga.</strong></p>
<div id="attachment_1887" class="wp-caption aligncenter" style="width: 480px"><a href="http://www.eckball-magazin.de/2011-10/ich-waere-ein-ultra/"><img class="size-full wp-image-1887" title="Erwin Hoffer" src="http://www.eckball-magazin.de/wp-content/uploads/2011/10/Erwin-Hoffer.jpg" alt="Erwin Hoffer" width="470" height="311" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: imago</p></div>
<p style="text-align: left;"><span id="more-1886"></span></p>
<p><strong>Erwin Hoffer, waren Sie als junger Bub ein eifriger Stadiongänger?</strong></p>
<p>Erwin Hoffer: Klar, sehr oft sogar. Als kleiner Junge sogar schon auf den Armen meiner Eltern, damals bei Rapid Wien im Gerhard-Hanappi-Stadion.</p>
<p><strong>Steh- oder Sitzplatz?</strong></p>
<p>Erwin Hoffer: Es gab, glaube ich, nur Stehplätze. Da fiel die Auswahl leicht.</p>
<p><strong>Wenn Sie nicht auf dem Platz als Stürmer stehen würden, für welchen Bereich des Stadions würden Sie sich heute eine Karte kaufen?</strong></p>
<p>Erwin Hoffer: Was für eine Frage. Ich stünde hinterm Tor, dort, wo die Fans sind.</p>
<p><strong>Der Platz wird auch von den Ultras beansprucht.</strong></p>
<p>Erwin Hoffer: Es könnte gut sein, dass ich ein Ultra wäre. Sie machen schließlich die Stimmung. Da ich aber ein eher ruhiger Vertreter bin, bezweifele ich, ob ich mit Doppelhalter und Bengalischen Feuern dort stehen würde.</p>
<p><strong>Gerade über die Ultras von Eintracht Frankfurt wird ob ihrer Aktion im Spiel gegen Dynamo Dresden viel diskutiert. Es wurde ein Plakat mit der Aufschrift &#8220;Bomben auf Dynamo&#8221; hochgezogen. Bekommen Sie das als Spieler mit?</strong></p>
<p>Erwin Hoffer: Nur am Rand. Als Spieler bist du viel zu sehr auf das Geschehen auf dem Platz konzentriert. Solche Aktionen will ich auch nicht kommentieren und nur meinen allgemeinen Eindruck über die Fans wieder geben. Ich spielte bei Rapid Wien, beim SSC Neapel, beim 1. FC Kaiserslautern und jetzt bei Eintracht Frankfurt. All diese Vereine haben eine sehr aktive Fanszene und es macht natürlich Freude vor lauten Rängen zu spielen. Es klingt etwas flapsig, aber eine gute Stimmung bringt einem auch als Spieler mehr Spaß auf dem Platz.</p>
<p><strong>In letzter Zeit wurde fast mehr über die Anhänger der Eintracht gesprochen, als über den Fußball selbst. Das ist eigentlich ungerecht, denn sportlich läuft es sehr gut. Eintracht Frankfurt ist ohne eine Niederlage Zweiter in der zweiten Bundesliga. Stört da das Verhalten einiger Fans?</strong></p>
<p>Erwin Hoffer: Für mich gibt es da klare Unterschiede. Ich mag die Stimmung auf der Tribüne und den Enthusiasmus – solange alles friedlich bleibt. Es nervt, wenn ich mich als Spieler von diesen Fans distanzieren zu muss und es ist schwierig, das Verhalten dieser Anhänger zu kommentieren.</p>
<p><strong>Werden Aktionen der eigenen Fans innerhalb der Mannschaft diskutiert?</strong></p>
<p>Erwin Hoffer: Selten. Ich habe auch noch keine Gewaltausbrüche unserer Anhänger seit meinem Wechsel erlebt.</p>
<p><strong>Seit diesem Sommer spielen Sie in Frankfurt. In Neapel kamen Sie kaum zum Zuge, wurden dann zum 1. FC Kaiserslautern und nun in die zweite Liga zur Eintracht verliehen. Mit welchen Zielen sind Sie an den Main gewechselt?</strong></p>
<p>Erwin Hoffer: Generell gilt: Eintracht Frankfurt gehört nicht in die zweite Liga. Wir wollen wieder aufsteigen. Ich persönlich möchte wieder mehr spielen und meinen Spaß am Fußball haben.</p>
<p><strong>Sie selber kamen in den vergangenen fünf Spielen aber über die Rolle des Reservisten nicht hinaus. Enttäuscht vom Wechsel?</strong></p>
<p>Erwin Hoffer: Nein, ich bereue nichts. Die Saison ist noch nicht alt und ich bin mir sicher, dass ich öfter spielen werde. Ich habe Lust auf jede Minute auf dem Feld.</p>
<p><strong>Im Falle des Aufstiegs wären Sie nicht länger Leihspieler vom SSC Neapel, sondern würden nur noch bei der Eintracht unter Vertrag stehen. Hemmt die fehlende Klarheit über ihre Zukunft oder ist sie das normale Schicksal eines Leihspielers?</strong></p>
<p>Erwin Hoffer: Das hemmt mich gar nicht. Im Gegenteil, ich möchte gerne in Frankfurt bleiben und mit dem Verein aufsteigen. Jeder erwartet das, nicht zuletzt wir selbst. Es ist kein Druck für uns und mich, sondern schlicht das Saisonziel. So gesehen passt beides gut zusammen.</p>
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		<title>Europapokal, Europapokal!</title>
		<link>http://www.eckball-magazin.de/2011-09/europapokal-europapokal/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 10:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Franke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gewinnspiel]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Eckball Magazin stellt euch jeden Freitag die Frage der Woche. Beweise deinen fußballerischen Sachverstand und gewinne tolle Preise von eckball.de, dem Teamsportexperten. Zu gewinnen gibt es das Buch &#8220;Die Geschichte des Europapokals&#8221;. Die richtige Antwort abgeben und vor seinen Freunden mit seiner erlesenen Bibliothek prahlen. Welche Mannschaften spielen dieses Jahr in der Gruppenphase der [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div>
<div id="attachment_1706" class="wp-caption aligncenter" style="width: 480px"><a href="http://www.eckball-magazin.de/2011-09/europapokal-europapokal/"><img class="size-full wp-image-1706  " title="europapokal" src="http://www.eckball-magazin.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_5300.jpg" alt="foto: eckball magazin" width="470" height="264" /></a><p class="wp-caption-text">foto: eckball magazin</p></div>
<dl>Das Eckball Magazin stellt euch jeden Freitag die Frage der Woche. Beweise deinen fußballerischen Sachverstand und gewinne tolle Preise von eckball.de, dem Teamsportexperten.</dl>
</div>
<p>Zu gewinnen gibt es das Buch &#8220;Die Geschichte des Europapokals&#8221;. Die richtige Antwort abgeben und vor seinen Freunden mit seiner erlesenen Bibliothek prahlen.</p>
<p><strong>Welche Mannschaften spielen dieses Jahr in der Gruppenphase der Euroleague?</strong></p>
<p>1. Mainz 05 und VfB Stuttgart</p>
<p>2. Hannover 96 und Schalke 04</p>
<p>3. Werder Bremen und VfL Wolfsburg</p>
<p>4. Hamburger SV und Hertha BSC Berlin</p>
<p>Schickt eine E-Mail mit der richtigen Antwort und dem Kennwort „Schlaudraff und Raúl“ an: gewinnspiel@eckball-magazin.de (nur unter den Einsendungen an diese E-Mail wird der Gewinner ausgelost). Teilnahmeschluss ist Freitag, 7. Oktober 2011, um 12 Uhr. Der Preis wird unter den Teilnehmern ausgelost. Der Gewinner wird per E-Mail benachrichtigt.</p>
 <p><a href="http://www.eckball-magazin.de/?flattrss_redirect&amp;id=1703&amp;md5=e69bc677980dcb73ea6f3d782d3d5b43" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.eckball-magazin.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>„Den Mutigen gehört die Welt“</title>
		<link>http://www.eckball-magazin.de/2011-09/den-mutigen-gehoert-die-welt/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 03:43:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Lawendel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Großes Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Ansgar Brinkmann]]></category>
		<category><![CDATA[Burnout]]></category>
		<category><![CDATA[Depressionen]]></category>
		<category><![CDATA[FC Schalke 04]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover 96]]></category>
		<category><![CDATA[Leistungsdruck]]></category>
		<category><![CDATA[Machtlosigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Markus Miller]]></category>
		<category><![CDATA[Ralf Rangnick]]></category>
		<category><![CDATA[Robert Enke]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstvertrauen]]></category>
		<category><![CDATA[WM 2010]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit dem Bekenntnis des Schalker Trainers Ralf Rangnick und des 96-Keepers Markus Miller zum Burnout wird wieder vermehrt über die Belastungsfähigkeit im Profifußball gesprochen. Ansgar Brinkmann schützte sich mit seiner Leidenschaft vor ähnlichen Phasen. Ein Gespräch über Hilflosigkeit und großes Selbstvertrauen. Ansgar Brinkmann, zum Fußball-Geschäft gehört der Leistungsdruck, die Status-Ungewissheit und die Angst vor der [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Seit dem Bekenntnis des Schalker Trainers Ralf Rangnick und des 96-Keepers Markus Miller zum Burnout wird wieder vermehrt über die Belastungsfähigkeit im Profifußball gesprochen. Ansgar Brinkmann schützte sich mit seiner Leidenschaft vor ähnlichen Phasen. Ein Gespräch über Hilflosigkeit und großes Selbstvertrauen.</strong></p>
<div id="attachment_1785" class="wp-caption aligncenter" style="width: 480px"><a href="http://www.eckball-magazin.de/2011-09/den-mutigen-gehoert-die-welt/ "><img class="size-full wp-image-1785 " title="Ansgar Brinkmann (mitte)" src="http://www.eckball-magazin.de/wp-content/uploads/2011/09/Ansgar-Brinkmann-mitte.jpg" alt="Ansgar Brinkmann (mitte)" width="470" height="338" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: imago</p></div>
<p style="text-align: left;"><span id="more-1784"></span></p>
<p><strong>Ansgar Brinkmann, zum Fußball-Geschäft gehört der Leistungsdruck, die Status-Ungewissheit und die Angst vor der Auswechselbarkeit. Wie sind Sie als Spieler damit umgegangen?</strong></p>
<p>Ansgar Brinkmann: Es gab bei mir nie den Druck oder die Sorge nicht aufzulaufen. Normalerweise habe ich gespielt. Ich habe aber Mitspieler erlebt, die zwischen dem Spielfeld, der Ersatzbank oder der Tribüne immer pendelten. Diese Jungs standen unter einem anderen Druck.</p>
<p><strong>Haben Sie mit diesen Spielern darüber sprechen können?</strong></p>
<p>Ansgar Brinkmann: Das wurde nie thematisiert.</p>
<p><strong>Es gab keine offene Unzufriedenheit?</strong></p>
<p>Ansgar Brinkmann: Klar habe ich mitbekommen, wenn sich jemand beschwert hat: „Der Trainer versteht mich nicht. Ich bin im falschen Verein. Der Rasen ist zu hoch. Die Sonne ist zu heiß.“ Das gehörte aber dazu. Wenn wir aber über Druck sprechen, muss klar sein, dass es verschiedene Arten von Druck gibt und jeder diesen anders wahrnimmt. Ein gutes Beispiel ist Robert Enke.</p>
<p><strong>Was meinen Sie?</strong></p>
<p>Ansgar Brinkmann: Er war Nationaltorhüter und für die WM 2010 fest eingeplant, zudem noch Stammspieler bei Hannover 96. Finanziell hatte er bestimmt auch keine Sorgen. Robert Enke litt unter Depressionen. Das war das Problem. Leider verträgt sich diese Krankheit nicht mit dem Profifußball. Das zeigt die dumme Parole: Fußball ist ein Männersport. Ich hoffe, dass die Bundesliga dazu lernt.</p>
<p><strong>Gab es Phasen in Ihrem Leben, in denen Sie das Gefühl hatten, dass Sie dem Fußball-Geschäft nicht mehr gewachsen sind?</strong></p>
<p>Ansgar Brinkmann: Nein. Meine Leidenschaft für den Fußball hat mich immer davor bewahrt. Es klingt vielleicht etwas simpel, aber ich habe mir immer das Schöne bewahrt und mir keine Gedanken darüber gemacht, was nicht gut läuft.</p>
<p><strong>Wie haben Sie das geschafft?</strong></p>
<p>Ansgar Brinkmann: Selbstvertrauen. Jeder, der meine Art zu spielen kennt, wird das bestätigen. Ich habe nie an mir gezweifelt. Mein Motto: Den Mutigen gehört die Welt. Ich kann in diesem Leben nur gewinnen. Diese Leichtigkeit hat aber definitiv nicht jeder.</p>
<p><strong>Haben Sie einfach Glück gehabt?</strong></p>
<p>Ansgar Brinkmann: Natürlich reflektiere ich meine aktuelle Situation und Vergangenheit. Ich erlebte zwar im Fußball keinen Druck, dafür aber in anderen Bereichen meines Lebens. In depressive Phasen kann man sehr schnell gelangen. Gegen solche Dinge kann man sich nicht wehren.</p>
<p><strong>In der Berichterstattung fällt aktuell immer wieder der Begriff „Burnout“. Ist dieses Phänomen neu?</strong></p>
<p>Ansgar Brinkmann: Burnout, Depression. Ich bin kein Fachmann und kann daher nicht klar differenzieren. Das überlasse ich den Experten. Natürlich kenne ich aber diesen Druck und dieses Unbehagen. Fußballprofi zu sein bedeutet nicht nur, dass man viel Geld und Anerkennung verdient. Es heißt auch ständig kritisiert und beobachtet zu werden. Jeder Fehler wird mal hundert multipliziert und ausdiskutiert. Mitleid ist aber nicht immer angebracht.</p>
<p><strong>Wie ist das zu verstehen?</strong></p>
<p>Ansgar Brinkmann: Eigentlich ist es kein Problem, wenn ein Trainer entlassen wird. Der Herr bekommt eine Abfindung von zwei Millionen Euro. Wie geht es denn dem Nachbarn in der Straße nebenan, der seinen Job in einer Firma verliert und ohne große Abfindung dasteht. Da ist mein Mitleid wesentlich höher. Problematisch ist es aber, wenn der Druck des Profifußballs einen Menschen krank macht.</p>
<p><strong>Im zweiten Teil spricht Ansgar Brinkmann über die Machtlosigkeit der Vereine.</strong></p>
 <p><a href="http://www.eckball-magazin.de/?flattrss_redirect&amp;id=1784&amp;md5=e4ae29c5e5c638a7317d3e46ce15e660" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.eckball-magazin.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Die wilden Kerle</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 10:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Franke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gewinnspiel]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Eckball Magazin stellt euch jeden Freitag die Frage der Woche. Beweise deinen fußballerischen Sachverstand und gewinne tolle Preise von eckball.de, dem Teamsportexperten. Zu gewinnen gibt es das Buch &#8220;Die wilden Kerle &#8211; Der Teufelsstoff&#8221;. Die richtige Antwort abgeben und endlich mal die Sportschau ungestört von den kleinen Rackern schauen. Wer sind die Wilden Kerle? [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div>
<div id="attachment_1687" class="wp-caption aligncenter" style="width: 480px"><a href="http://www.eckball-magazin.de/2011-09/die-wilden-kerle/img_5299/" rel="attachment wp-att-1687"><img class="size-full wp-image-1687   " title="wilde kerle" src="http://www.eckball-magazin.de/wp-content/uploads/2011/09/IMG_5299.jpg" alt="foto: eckball magazin" width="470" height="264" /></a><p class="wp-caption-text">foto: eckball magazin</p></div>
<dl id="attachment_1674">
<dt></dt>
<dt>Das Eckball Magazin stellt euch jeden Freitag die Frage der Woche. Beweise deinen fußballerischen Sachverstand und gewinne tolle Preise von eckball.de, dem Teamsportexperten.</dt>
</dl>
</div>
<p>Zu gewinnen gibt es das Buch &#8220;Die wilden Kerle &#8211; Der Teufelsstoff&#8221;. Die richtige Antwort abgeben und endlich mal die Sportschau ungestört von den kleinen Rackern schauen.</p>
<p><strong>Wer sind die Wilden Kerle?</strong></p>
<p>1. Die Jugendfußballnationalmannschaft Bengaliens</p>
<p>2. laut Wikipedia: eine Kinderbuchserie</p>
<p>3. Bud Spencer und Terence Hill</p>
<p>4. Eine Pokerrunde um Michael Ballack, die um hohe Einsätze spielt</p>
<p>Schickt eine E-Mail mit der richtigen Antwort und dem Kennwort „so wild kommen wir nicht mehr zusammen“ an: gewinnspiel@eckball-magazin.de (nur unter den Einsendungen an diese E-Mail wird der Gewinner ausgelost). Teilnahmeschluss ist Freitag, 30. September 2011, um 12 Uhr. Der Preis wird unter den Teilnehmern ausgelost. Der Gewinner wird per E-Mail benachrichtigt.</p>
 <p><a href="http://www.eckball-magazin.de/?flattrss_redirect&amp;id=1686&amp;md5=ad134221faf5bcf0f33e67b919bf8d6d" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.eckball-magazin.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Dinosaurier gehören zusammen, Lothar soll HSV-Trainer werden.</title>
		<link>http://www.eckball-magazin.de/2011-09/dinosaurier-gehoeren-zusammen-lothar-soll-hsv-trainer-werden/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 07:30:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Franke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eckball-Magazin hilft]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburger SV]]></category>
		<category><![CDATA[Lothar Matthäus]]></category>

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		<description><![CDATA[Der HSV, ein Dinosaurier in der Krise Die zweitschlechteste Abwehr der Liga, der zweitschlechteste Sturm und dazu die geringste Punktausbeute dieses Jahrtausends. Die Hanseaten stehen vor dem erstmaligen Absturz in die Zweitklassigkeit. Eine Katastrophe bahnt sich an! Seit dem Rauswurf von Frank Pagelsdorf verspielen die Hamburger endgültig Ernst Happels Erbe. Erfolge, wie Teilnahmen im UEFA-Cup [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1750" class="wp-caption aligncenter" style="width: 480px"><a href="http://www.eckball-magazin.de/2011-09/dinosaurier-gehoeren-zusammen-lothar-soll-hsv-trainer-werden/mmen/" rel="attachment wp-att-1750"><img class="size-full wp-image-1750" title="Lothar Matthäus" src="http://www.eckball-magazin.de/wp-content/uploads/2011/09/mmen.jpg" alt="foto: imago" width="470" height="332" /></a><p class="wp-caption-text">foto: imago</p></div>
<p><strong>Der HSV, ein Dinosaurier in der Krise</strong></p>
<p><strong></strong>Die zweitschlechteste Abwehr der Liga, der zweitschlechteste Sturm und dazu die geringste Punktausbeute dieses Jahrtausends. Die Hanseaten stehen vor dem erstmaligen Absturz in die Zweitklassigkeit. Eine Katastrophe bahnt sich an! <span id="more-1747"></span>Seit dem Rauswurf von Frank Pagelsdorf verspielen die Hamburger endgültig Ernst Happels Erbe. Erfolge, wie Teilnahmen im UEFA-Cup und in der Champions League, waren nur kurzfristige Höhenflüge. Die Hamburger durchlitten eine Berg- und Talfahrt. Die Folge: elf Trainer in elf Jahren. Kontinuität &#8211; Fehlanzeige. Zum Vergleich: in dieser Zeit hatte der Nordrivale aus Bremen lediglich einen Spielleiter!</p>
<p><strong>Können die derzeit gehandelten Trainer die Rothosen retten?</strong></p>
<p><strong></strong>Hrubesch? Laudrup? Van Basten?? Kann einer von ihnen den HSV dauerhaft in ruhige Gewässer steuern? Wir sind sicher: Nein! Jetzt kann eigentlich nur noch einer helfen, der in den letzten elf Jahren eine ähnliche Talfahrt erlebt hat: Lothar Matthäus. Sieben ihm unwürdige Trainerstationen, zwei Ehefrauen, dazu wurde er vom Boulevard ähnlich verhöhnt wie der Hamburger SV. Er hat alle Tiefen des Lebens erlebt. Weiß, was zu tun ist, wenn man als früher gefeiertes Fußballdenkmal gestürzt ist. Dazu hat er noch weitere hilfreiche Kompetenzen, die ihm den Zugang zum Team erleichtern werden: Sein Englisch ist perfekt, sodass er die Neueinkäufe von Chelsea schnell integrieren kann. Als Kosmopolit wird es ihm auch nicht schwerfallen, im Hamburger Mediendschungel zu überleben. Lothar Matthäus, ein Mann, neben dem man gerne im Flieger nach Stuttgart sitzen möchte!</p>
<p><strong>Rettung naht</strong></p>
<p>Das Eckball-Magazin hat deswegen die Aktion „Dinosaurier gehören zusammen, Lothar soll HSV-Trainer werden“ ins Leben gerufen. Helft Lothar Matthäus und dem HSV! Tragt Euch einfach in die Liste unten ein. Wir sammeln alle Namen und übergeben sie persönlich dem HSV.</p>
<p>Der Teilnahmeschluss war am 23.09.11!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
 <p><a href="http://www.eckball-magazin.de/?flattrss_redirect&amp;id=1747&amp;md5=eba1b8ea850a6a75693f78809671f2ab" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.eckball-magazin.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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